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Steigerung des Energiepotentials

Die Seele des Menschen ist die Energiequelle des Menschen. Eine Energie die unerschöpflich ist, auch wenn sich beim einen oder anderen manchmal das Gefühl einstellt, schlaff, müde zu sein. Im Gegensatz dazu kann es dazu kommen, dass das Energiepotenial zeitweilig so hoch ist, dass eine Abteilung bzw. Reduzierung der Energie notwendig sein muß.

Um aber den Energiepegel auf einem ständig gleich bleibenden Level zu halten, kann dies in 7 Schritten erfolgen und verfestigt werden. Die Grundlagen hierzu sind die Basis des Meditationstrainings vieler buddhistischer Mönche, die dies über viele Generationen hinweg aus dem Tao sowie auch von Konfuzius übernommen haben und auch heute noch weitergeben.

In vielen asiatischen Multikonzernen werden diese Trainingseinheiten nicht nur den Führungskräften angeboten, sondern auch den normalen Angestellten. Noch heute sieht man ganz früh morgens Menschen beim Tai-Chi oder Wu Dang Training noch vor ihrer Arbeit, früh im Morgengrauen oder abends nach der Arbeit in der Dämmerung.

Das Morgengrauen sowie die Abenddämmerung sind sogenannte Schwellenzeiten, Übergange von der Nacht in den Morgen, sowie vom Tag in die Nacht. Diese Zeiten sind für Meditationen und auch esoterische Arbeiten die besten Zeiten, da hier die Tore zu den Dimensionen offen sind. Morgens holt man sich die Energie, die während des Tages benötigt wird, abends nutzt man sie nach dem Tagesgeschäft als Entspannung.

Arbeite um zu leben,

lebe nicht, um zu arbeiten“
 

Nach diesem Motto betreiben viele Menschen erfolgreich ihr alltägliches Arbeitspensum.
 

Jedoch wird dies in der heutigen Zeit immer schwieriger, da unsere Mentalität und auch das Dogma unserer Gesellschaft dies nur unter erschwerten Bedingungen zu lässt, da die Toleranz und Akzeptanz des Menschseins fehlt. In unserer Gesellschaft zählt nur noch das Ergebnis des Erfolges, der Macht und des Geldes. Jedoch um dies zu erreichen, zahlen viele Menschen einen sehr hohen Preis, das Ergebnis ist übermäßiger Streß, psychosomatische Krankheiten, organische Beschwerden und ein desolates Beziehungsleben.

Doch all diese Sympthome müssen nicht sein. Es gibt einen Ausspruch, der bei den einzelnen Übungsaufgaben sehr hilfreich ist:
 

ICH WILL, ICH WERDE. ICH KANN

 

Zum Erreichen der Energiefreisetzung der Seele und zum Erreichen ICH WILL sollten die Grundvoraussetzungen geschaffen werden, die schon seit vielen tausend Jahren in Gebrauch sind:

Das Bewusstsein, dass der Mensch nur ein Teil der Lebensform in der Natur ist und den Weg einschlagen, wieder eins mit der Natur zu werden.


1. Schritt:

Lerne, wie Du Deine innere Erfahrung beobachen kannst, anstatt mit ihr zu verschmelzen oder davon aufgezehrt zu werden. Erfahre mehr zu sein, als das was Dich beunruhigt. Lerne zu beobachten und all das, was Du beobachtest, hinter Dir zu lassen. So kannst Du lernen ein Ereignis willentlich anders zu erfahren und eine freie Reaktion darauf zu wählen, ohne Emotionen – ohne Ängste

Angst ist ein Feind der Seele und führt zum Verlust des Selbstbewusstseins. Gedanken sind Wellen des Geistes – tauchen auf und klingen wieder ab.


Schließe Deine Augen und beobachte Deine Gedanken. Gedanken schaffen einen Raum. Bleibe mit der Aufmerksamkeit zwischen 2 Gedanken und beobachte und frage: „ Woher kommt der Gedanke und für wen ist dieser Gedanke?“
Antwort: „FÜR MICH“

Wenn jeder Gedanke in Emotionen umgesetzt wird, fährt man Achterbahn mit seinen Emotionen, durch ZEUGE SEIN aus dem Inneren, nehmen wir die Unruhe aus unseren täglichen Erfahrungen.

Die auftauchenden Gedanken sollte man zu einem Objekt machen, die Gedanken beobachten, sie zerlegen in Gedankenteilchen und sich selbst als Zeuge der Gedanken machen.

 

2. Schritt

Alle Bewegungen sollten sich im Einklang der Natur, des Universums befinden, im Stadium der Ausgeglichenheit. Dies schafft nach außen eine beruhigende Aura, ohne aber die Verkörperung von Lahmheit oder Trägheit anderen gegenüber erscheinen zu lassen.

Emotionen sind etikettierte und am freien Fluß gehinderte Energien. ent-etikettierte Gefühle und Emotionen sollte man in neuen Bezug setzen und als Energie erfahren.

Emotionen ohne Etikett herauslassen führt zu einem absichtslosen Tun.

Lerne mit den schöpferischen Kräften und Energien umzugehen. Emotionen sind das, was herauskommt, wenn undifferenzierte Energie individuell behandelt wird. Kreativ mit Energie zu verfahren kann durch Entfernen von Etiketten und Identifizierungen erreicht werden.

So erreicht man aus dem Bauch heraus eine freie Seele, ohne aber sich durch Wegfall der Etikette daneben zu benehmen oder falsch zu handeln.

- Rufe Dir die Sache in Erinnerung, bei der Du Dich ängstlich fühlst

- Gestatte der Angst da zu sein

- Achte darauf, wo die Angst in Deinem Körper auftritt

- Erfahre Angst als Energie

- Richte Deine Aufmerksamkeit auf die Angst und ziehe sie fort. Das geschieht
mittels Handauflegung der eigenen Hände – auf die Stelle, so sich die Angst
manifestiert hat. Fühle die Angst-Energie in Deinen Händen und leite sie auf
natürlichem Wege ab z. B. in einen Tisch, einen Stuhl, oder fließendes kaltes
Wasser oder Erde, oder einer Eiche.

Dies ist eine Essenz aus dem Tantra, was lehrt, Emotionen wie Wut, Trauer, Eifersucht, Ärger und sexuelle Erregungszustände zu erfahren, welches auch eine Erweiterung des Wissens ist.


3. Schritt

Du bist in einem Raum und wirst beobachtet. Der Beobachter verschafft Dir ein unangenehmes Gefühl und lässt Dich spüren und fühlen, klein zu sein, hilflos zu sein. Du kommst in Beweisnot, dem Beobachter zu zeigen, dass er im Unrecht ist, und musst beweisen, wer Du bist, was Du kannst.

Diese Situationen sind dogmatischer Schwachsinn unserer Gesellschaft. Beweisen muss man gar nichts.

Um aber Deine Position in diesem Moment doch zu beweisen und nicht zu gefährden, darfst Du keinerlei Emotionen und Bewegungen zulassen, die auf Unsicherheit hinweisen. Bleibe gelassen und ruhig, führe die Angst in Deine Hände und leite die Angst durch Handauflegen in Tischplatte oder Stuhl oder sonstigen Gegenstand so ab, das die Angst-Energie in den Boden geleitet werden kann. Und dann dreh den Spieß um, werde Du zum Beobachter mittels Augenkontakt zum Beobachtenden, das stärkt Deine Position.

Sitzt ein Beobachter in Deinem Rücken, so schaffe um Dich herum ein Energiefeld, welches dem rückwärtigen Beobachter ein unangenehmes Gefühl verschafft, lenke Deine Augen in Gedanken nach hinten und starre ihn an.

Erweitere Dein Bewusstsein so, dass man Dich als ein durch den Raum schwebendes Teilchen betrachten kann. Erschaffe dieses Bild mehrere Male absichtlich und entdeckte die Erfahrung, die Dein Beobachter macht.

 

4. Schritt

Einen Schutz um sich herum zu schaffen, kann mittels des Zeitaspektes geschaffen werden.

Beispiel:
Eine unangenehme Situation vor der Du Angst hast, oder Dir Unwohlsein vermittelt, ist meist mit einem Zeitraum umgeben (Termine, Verhandlungen, etc.)

Das Erschaffen eines Zeitkonzeptes für Dich als lineare Abfolge von den Ereignissen ist das Verschmelzen mit der Idee, Ursache und Wirkung, wie Du was zu tun gedenkst.

Jede Dir gestellte Frage, oder jeder Situationsmoment wandelst Du um und ist ein im Raum schwebendes Teilchen. Du löst Dich mental vom Rad der Zeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind im holografischen Kontext Projektionen der spielerischen Schöpfungsfähigkeit Deines Bewusstseins.

Die Welt ist ein Entfalten und Entfalten von Energie, Masse, Raum und Zeit. Aber wer faltet: DU.

Sieh Situationen wie in einem Spiegel, beobachte die Situation neutral und dann höre auf Deine innere Stimme, was sie Dir sagt.
Wenn sie Dir sagt, die Situation ist eine Überforderung für Dich – dann gib auf.

Aufgeben ist keine Schande, sonder nur ein benötigter Zeitraum für einen Lernprozeß, um sich dieser Situation zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu stellen und sie dann zu meistern.

Situationen werden auferlegt als eine Prüfung des Schicksals zu testen, welches Bild Dein Verhalten und Auftreten anderen gegenüber zeigt. Deshalb ist ein Aufgeben nur ein Schritt zurück, keine Schande, sondern nur ein zuzugebender Irrtum Dir selbst gegenüber. Das bedeutet auch nicht, dass Du für Dich das Ziel des Weiterkommens nicht schaffst, oder nicht dazu befähigt bist. Es bedeutet nur, fehlende Details zu einem erneuten Lernprozeß zu erschließen.

Also kommst Du in solche Situationen, prüfe sie als erstes gründlich, verhalte Dich neutral, das ist der Zeitbeginn – die Phase 1. Hier schaffst Du erstmal um Dich herum den Schutz, mache einen Beobachter zu einem Objekt des Beobachtens und so hast Du Deinen ersten Schutz.

Mittels eines extremen Blickkontaktes kannst Du die posthypnotische Autosuggestion anwenden, wenn Du Deine Stärke und Kraft auf den Beobachter lenkst. Gerade in unangenehmen Situationen, bei Unsicherheiten verunsicherst Du den Beobachter und er wird selbst zum Beobachtenden, er verliert selbst seine Sicherheit und verliert die Kontrolle der Situation.
Das ist Dein Schutz

 

5. Schritt

Aufgrund von Erfahrungen aus den vorangegangenen Beispielen wirst Du Lust empfinden zu spielen.

Nutze gegebene Situationspausen, um Dich zu sammeln und zu orientieren.

Wenn Du alle bisherigen Schritte mit Erfolg durchlaufen hast, wird die noch vor Dir liegende Endphase wie ein leichtes Spiel vorkommen.

Durch die Freisetzung Deiner Energien, durch den geschaffenen Status des Beobachters und durch den geschaffenen Schutz hast Du eine freie unabhängige Seele und Machtposition zugleich.

6. Schritt

 

Es ist nun an der Zeit zu realisieren, dass ein freier Mensch die Verschmelzung, die völlige Auslöschung seines Ego-Bildes meistern muß, um es zu überwinden zu können, sich aufzuschwingen zu einer völlig neuen Art der Existenz. Du stehst vor einem Spiegel, doch was Du siehst, bist Du selbst. Vergiß Dein Selbst, Dein Ego, und Du wirst die anderen Dinge klar und deutlich erkennen können.

7. Schritt

Du bist jetzt der endgültige Herrscher, der Beobachter von Situationen, Zeit und Raum. Schöpfer Deiner Erfahrungswerte. Du bist nun vollständig und ungebrochen.